Schulprojekt: Werbefilm
Im Rahmen eines Schulprojektes ein von meinem Sohn erstellter Film.
Unseren Kindern gehört die Zukunft!
Im Rahmen eines Schulprojektes ein von meinem Sohn erstellter Film.
Über unsere Realschule habe ich ja schon geschrieben. Nun kommt die CDU Fraktion auf die blendende Idee, unsere Schule in eine Sekundarstufenschule / Gemeinschaftsschule zu wandeln. Da wir Eltern entschieden dagegen sind, haben wir uns entschlossen einen offenen Brief an die zuständige Stelle zu schreiben.
Zusätzliche Infos finden sich unter den Links.
Prüfungsergebnisse Zentralprüfung 2010
Artikel aus Mucher Mitteilungsblatt “Abitur in Much”
29. September 2010
Gemeindeverband der CDU Much
Auf der Linde 10
53804 Much
Offener Brief zur Schulsituation der Realschule Much
Sehr geehrte Damen und Herren der CDU Fraktion Much,
ich bin Vater von vier Söhnen, wobei zwei die Realschule in Ihrer Gemeinde besuchen. Die Schule haben wir aufgrund der außerordentlich guten Referenzen bewusst gewählt. Da wir für unsere Kinder die bestmögliche Schulbildung wünschen und wir das Konzept der RS Much “Gemeinsam ein Stück Weg gehen – Eltern, Lehrer, Schüler” sehr schätzen, engagiere ich mich aktiv in der Schulpflegschaft und in weiteren Gremien der Schule.
Bei unserer vergangenen Schulpflegschaft Sitzung wurde äußerst besorgt über den von Ihnen verfassten Beitrag “Abitur in Much” im Mucher Mitteilungsblatt vom 24.09.2010 diskutiert. Den Artikel habe ich als Anhang – zitiert aus dem Internetangebot des Rautenberg Verlages – noch einmal hinzugefügt. Die Schulpflegschaft hat sich entschieden gegen einen solchen Versuch auf Kosten unserer Kinder ausgesprochen!
Die Qualität der Realschule ist wiederholt durch die sehr guten Ergebnisse
der zentralen Abschlussprüfungen 2010 belegbar (Siehe Anhang). Auch im landesweiten Vergleich muss sich die Schule nicht verstecken, da die Leistungen durchweg überdurchschnittlich waren.
Wie kann es möglich sein, dass sehr gute Schulen, für einen vagen Versuch der Landesregierung, der uns zudem übereilt erscheint, aufgelöst werden sollen?
Haben Sie Kennzahlen über vorhandene und zukünftige Schülerzahlen? Das aktuelle Schuljahr zeigt wiederum, das sowohl Hauptschule als auch Realschule gegen den allgemeinen Trend und entgegen der lokalen Vorhersagen enorm steigende Schülerzahlen haben.
Die Einführung einer Sekundarstufenschule (Ausrichtung sehr ähnlich einer Gemeinschaftsschule) oder einer vergleichbaren Schulform in Much, würde die Realschule definitiv für immer und unwiderruflich abgeschafft. Das heißt, Much hätte dann nur noch eine Schulform! Für den Besuch einer Haupt- oder Realschule, müssten die Eltern aus Much dann weite Wege in Kauf nehmen.
Abschließend kann ich Ihnen als gewählter Vertreter im Namen der Schulpflegschaft der Realschule Much, und somit im Namen der Eltern versichern, dass wir unsere Kinder nicht als Versuchsobjekte für eine Sekundarstufenschule / Gemeinschaftsschule zur Verfügung stellen werden! Wir werden für unsere Schule und damit für die schulische Ausbildung unserer Kinder kämpfen.
Vielleicht sollten Sie ihre Idee, denn mehr ist es zurzeit noch nicht, noch einmal überdenken und in Ihrer nächsten Fraktionssitzung am 4.10.2010 erneut diskutieren.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Beissel, Schulpflegschaftsvorsitzender
Während in Rahmen meiner Tätigkeit als IT- und Netzwerktechniker bei www.netrix-it.de habe ich bei einem Fujitsu-Siemens AMILO Pro v2065 eine Arbeitsspeichererweiterung einbauen müssen. Da ich ein wenig suchen musste und es nur wenige (englisch sprachige) Anleitungen in den Weiten des Internets gegeben hat hier ein kleine HOWTO:
| Das Amilo Pro v2065 ist ein Businessnotebook und ca. 4 Jahre alt. Es hat einen Pentium-M 750 1.86GHzProzessor und von Hause aus 1024MB (2x 512MB) Arbeitsspeicher. Die 80 GB Festplatte reicht für den Bürobetrieb vollkommen aus.
WLAN und LAN sind vorhanden. |
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Wenn man erst einmal die Steckplätze gefunden hat ist der Einbau gar nicht so schwierig. Bitte fahren Sie das Notebook herunter, trennen Sie alle Kabel und entnehmen Sie den Akku.
Der erste und auch einfach zu findende Steckplatz befindet sich unter den Gerät. Hier sind zwei Abdeckplatten zu sehen. Unter der Größeren befindet sich das WLAN Modul, der Prozessor und eben der erste Steckplatz des Arbeitsspeichers. Lösen Sie die Schrauben und hebeln Sie den Deckel ab. Der Arbeitsspeicher wird an den Seiten von zwei Klammern gehalten. Diese biegen Sie vorsichtig nach aussen und der Arbeitsspeicher schnappt nach vorne. Jetzt können Sie den Speicherriegel entnehmen und mit dem Neuen ersetzen. Legen Sie den Deckel auf und verschrauben die diesen wieder.
Der zweite Steckplatz ist ein wenig versteckt. Das Modul befindet sich unter der Tastatur. Klappen Sie den Monitor soweit wie möglich zurück. Zum Entfernen der Tastatur hebeln Sie vorsichtig die Abdeckung (Lautsprecher) mit einem kleinen Flachschraubenzieher hoch (Ich habe mit den Fingenägeln vorsichtig von der Seite gearbeitet). Entfernen Sie bitte mit sanfter Gewalt die gesamte Abdeckung. Haben Sie diese erst einmal ab, befindet sich der Speicherriegel unter einer kleinen silbernen Verblendung, welche Sie mit zwei Schrauben entfernen können. Riegel wie gehabt tauschen und Abdeckung wieder auflegen und festdrücken.
Fertig!
Ich möchte euch ein paar infos zu unserem Aufenthaltsort in Frankreich geben.
In Südfrankreich nahe Monpellier liegt das Städchen Vias. Im Stadtteil Vias Plage haben wir den schönen Campingplatz “Roucan West”** gefunden. Der Campingplatz wurde im Februar 2009 von zwei belgischen Geschäftsleuten übernommen, die sich hiermit ein 2. Standbein aufbauen. Schon im ersten Jahr haben Nikolai und Sven kräftig investiert und das Gelände eingezäunt, einen gesicherten Zugang zum Strand ermöglicht und einen neuen Pool gebaut. Weitere Erweiterungen und Investitionen wie z.B. ein Segelclub sind angedacht. Nikolai möchte die Kategorie ** auf *** erweitern, aber den familienfreundlichen Preis halten.
Der Campingplatz hat schattige und sonnige Stellplätze für Zelt und Caravan sowie Mobilheime in verschiedenen Kategorien Die zwei Sanitäranlagen sind renoviert und zweckmäßig ausgestattet.
Die Betreiber legen Wert auf ein familiäres Umfeld, deshalb ist es auch nicht verwunderlich, das neben Französisch und Englisch auch Deutsch und Niederländisch gesprochen wird. Auch werden Gruppen von Jugendlichen oder jungen Männern nur ungern einquartiert. Nachts sorg ein Securitymitarbeiter für Ordnung
Für die Kinder (und Junggebliebene) gibt es Animateure, welche sich rührend um die Kinder kümmern. Die Aktivitäten reichen von Malen und Basteln über Beachball- und Beachsoccerturnieren hin bis zu Wanderungen und Fahrradtouren.
In der unter Bambusdächern liegenden Strandbar bekommt man neben allerlei erschwinglichen Getränken auch Snacks wie Pommes oder Pizza. Abends gibt es kleinere Events wie einen spanischen Abend mit Paella und Gitarre oder belgische Percussiongruppen.
Gesamt können wir “Roucan West” Familien mit Kindern nur wärmstens empfehlen. Wer Interesse hat, sollte bis spätestens Ende Februar buchen.
Wir sind nun endlich gut im Urlaub angekommen. Das Brötchen- äh – Baguette holen funktioniert ganz gut. Auch wenn hier laut Platzbetreiber kaum Deutsche hinkommen (kann ich nicht verstehen) Sprechen hier einige deutsch.
Nach einem ausgiebigen Frühstück packen wir unsere Strandsachen und unser Angelzeugs und gehen zum Wasser. Meine Frau breitet mit einem Grinsen die Decke aus und steht nur noch auf um sich im zugegebenen kalten Wasser abzukühlen. Papa und die Jungs versuchen Ihr Glück mit den komischen Stöcken (die mit der Schnur dran). Aber ohne Erfolg. Na macht nichts. Gegen zwei Uhr nachmittags wird es am Strand echt zu warm und wir machen Siesta.
Der zweite Tag – Sonntag – beginnt mit dicken Wolken und etwas Regen. Da wir nicht aus Zucker sind beschließen wir zumindest am Strand spazieren zu gehen. Da in der Nähe eine große Kirmes residiert, beschließen wir den Kindern ein wenig Action zu bieten. Also alle Kinder eingepackt und ab nach Vliessingen. Nach Turbokaroussel, Hau-den-Lukas und Autoskooter sind die Kinder müde und wollen gerne(!) nach Hause.
Der Blick zum Himmel am dritten Tag verheißt ebenfalls nichts Gutes. Und richtig. Es regnet den ganzen Tag. Wir hängen den ganzen Tag in der Bude ab und schauen uns gespannt jeden Wetterbericht an, den wir irgendwie zu sehen bekommen. Regen, Regen, Regen und nochmal Regen. “Wo ist die Sonne hin?” Das macht so aber keinen Spaß! Die Stimmung fällt in wirklich gefährliche Abgründe und wir überlegen schon Richtung Heimat zufahren. Abends gehen nicht nur die Kinder sondern auch wir gefrustet ins Bett.
Nach einem kurzen Frühstück beschließen wir am Mittwoch einen Ortswechsel. Wohin? Keine Ahnung nur Richtung Süden. Sind wir echt so bekloppt? Ja sind wir! Wir raffen unsere Sieben Sachen zusammen und ziehen los. Der erste Stopp ist ein Campingladen in dem wir ein Zelt und Luftmatratzen erstehen. Die passen doch tatsächlich noch in unser Auto. Und jetzt noch ein analoges Navigationssystem gekauft: ein niegel-nagel-neues “Wonni 2010″ – mit faltbarer Karte von gesamt Europa und Frankreich im Allgemeinen. Unser Navi leitet uns durch Belgien nach Frankreich. Nachdem wir Paris durchquert haben sind wir sicher, dass wir Südfrankreich erkunden wollen.
Vom untrügerischen Instinkt unseres Leithammels geleitet, erreichen wir am frühen Abend, ca. 60 km vor Dijon einen kleinen, süßen Campingplatz, wo wir uns für eine Nacht einbuchen und unser großes Zelt ausprobieren können. Schon überlegen wir, ob wir nicht hier bleiben wollen. Zelten, Angeln, Frühstücken alles wie vorher geplant.
Alle haben gut geschlafen; außer dem Leithammel, der zu wenig Matratze und zu wenig Decke hatte – und es hat geregnet! Dieser der doofe flüssige Sonnenschein verfolgt uns.
Was soll ich sagen – Zelt abgebrochen und weiter Richtung Süden. Nach weiteren 8 Stunden Fahrt haben wir etwas gefunden, was wir schon seit Tagen suchen: 32° und Sonne pur! Juchhe! Wir sind angekommen kurz hinter Montpellier. Hier gefällt es uns wirklich!
Jetzt kommen wir zu dem kleinen Problem irgendwo unter zu kommen – in Südfrankreich, zur Hauptsaison. Die Ferienwohnungen werden voll sein. Na und wir haben ja ein Zelt – nur ohne Kühlschrank und ohne Kocher, wie meine Frau mit dem messerscharfen Verstand einer perfekten Hausfrau bemerkt. Wir beschließen erst einmal uns nochmals für eine Nacht auf einem Campingplatz einzubuchen. Hier in Agde ist das, wie wir aus sicherer Quelle (Office du Tourisme) erfahren haben, der einzige Platz der für eine Nacht noch etwas hat. Na das kann ja was werden. Abends, nachdem wir unser Dach über dem Kopf haben, schwindet die Euphorie ein bisschen. Klar nach einer langen Fahrt ins Blaue und noch keiner Unterkunft. Wir werden schon irgendwie improvisieren.
Am nächsten Tag haben alle – auch der Hammel – gut geschlafen und genießen in ein wenig gedrückter Stimmung ihr französisches Frühstück, Baguette mit Nutella – na super. Da wir improvisieren wollten fahren wir also wieder los und fragen an 8 (!) Campingplätzen nach einem Zeltplatz, überall werden wir lächelnd abgewiesen. Im Nachhinein erinnert mich das ein wenig an die Herbergssuche der Weihnachtsgeschichte. Da wir hier kein Glück haben fahren wir weiter nach Vias. Hier fragen wir im “Office du Tourisme” nach einer Unterkunft – und haben Glück! Auf dem ausgezeichnetem Campingplatz “Roucan West” haben wir ein Mobilheim ergattert. 100m vom Strand.
Und ab jetzt ist URLAUB.
So endlich geht es los. Samstagmorgen um 6.00 Uhr sind wir auf der Bahn. Die 350 km bis nach Zoutelande fahren wir fast schon auf einer Hinterbacke. Fast! Nach einer ausgedehnten Frühstückspause, die mit Fussball beendet wurde, erreichen wir gegen 10:00 Uhr unser Domizil – die Sonne scheint. Also schnell die Klamotten ins Häuschen eingeräumt (meine Frau würde “geschmissen” sagen) und flugs ein paar notwendige Lebensmittel eingekauft. Jetzt geht’s an den Strand. Ahhhh, abschalten! Die Kinder spielen im Wasser und suchen die beliebten Taschenkrebse. So sollte Urlaub sein – und dass schon am ersten Tag. Wir wussten ja noch nicht was folgen sollte.
Sommer, Sonne, Ferienzeit – und somit Zeit für den Familienurlaub. Nach einem anstrengenden (3-fach) Schuljahr ist die Zeit reif für ein wenig Nichtstun.
Mit Sack und Pack, vier tollwütigen Jungs, einer Hundedame und zwei gestressten Eltern Richtung Niederlande. Mal sehen was uns da alles erwartet! Gott sei Dank kennen wir uns dort schon aus. Aber mal ganz von vorne.
KW 29: Der Streß beginnt. So wie in den meissten Familien erst einmal für meine Frau. Wäsche waschen und für den Urlaub rauslegen; Koffer aus dem Keller kramen und trotz der Vorfreude auf ein paar ruhige Tage die Kinder zu Freunden chauffieren – DIE haben ja schon frei! Zu allem Überfluß ist der Göttergatte immer noch im Büro! Aber am Samstag ist Schluß! Dann geht es in den wohlverdienten Jahresurlaub – nach Zoutelande in den Niederlanden.
Gott sei Dank haben Oma und Opa dort ein knuddeliges Ferienhaus, welches schon fast unser zweites Zuhause ist. So ist es auch nicht verwunderlich, das wir in unserem Bekannten- und Verwandenkreis als Fremdenführer und Eventguides fungieren. Aber warum sich abhetzen zum Shoppen und Sightseeing, wenn die wahre Erholung in 400m Entfernung am Strand zu finden ist? Und falls unseren Chaosjungs doch einmalm langweilig wird – wir wissen was wir machen könnten.
Unsere geplanten Aktivitäten:
In diesem Sinne: Ihr hört von uns.
Wie so oft können wir von unseren kleinen und großen Gourmetgaumen den Satz: “Ich mag das nicht!”, oder “Ich hab’ darauf keinen Hunger!” oder ähnliche hören. Liebe Eltern, versucht es doch mal hiermit.
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Alle Schulen versprechen bestmögliche Förderung für unsere Kinder. Hat sich eigentlich schon einmal jemand Gedanken darüber gemacht wie die Förderung aussieht?